Sprachgeschichte:MZZ, wahrsch. NF zu →מסס, eig. "weich, flüssig werden" › puʿal als t.t. für das Verschmelzen bzw. Verlöten von Metallfäden; sonst nur vereinz. nif. piyyut., vgl. aber vereinz. mhe.1 u. mhe.b מזמז nitpa. "weich werden" Formen: puʿal ptz. m.pl.abs.: ממוזזים 1QM 5,5 Semantik:A) puʿal miteinander verlötet sein, i. Beschreib. von Ornamenten an Kriegsgeräten i. endzeitl. Krieg: 1QM 5,5 והמגן מוסב מעשי גדיל שפה וצורת מחברת מעשה חושב זהב וכסף ונחושת ממוזזים "und der Schild ist umgeben von lippenförmigem Flechtwerk (od. "Flechtwerk als Rand") und einer Ringhaken-Ornamentik, das Werk eines Kunsthandwerkers aus Gold, Silber und Bronze miteinander verlötet" u. ähnlich Z. 7–8 ובסגר שלושה צמידים מפותחים כמעשי גדיל שפה בזהב וכסף ונחושת ממוזזים "und am Griff sind drei eingravierte Ringe wie lippenförmiges Flechtwerk (od. "Flechtwerk als Rand") aus Gold, Silber und Bronze miteinander verlötet"