qitl, Wz.→מתק I (mas.מֶתֶק [cs.]; vok.pmeteq; vok.bmætæq; piyyut.vereinz.מיתק־ [cs. + sf.] u.מיתקי [pl.cs.; Yannai], a.vok.tמִתְקֵךָ [cs. + sf. 2.m.sg.] einmal i. sefardischer Poesie), "Süße", a.bildl.i.S.v. "Lieblichkeit", "Anmut": vereinz.bhe. (Prov16,21; 27,9); piyyut.; laut BL, § 72b, sind die beiden bhe. Belege v.מֶתֶקcs. des qatil *מָתֵק "süß" (vgl.אָרֵך › אֶרֶך אַפַּיִם ), was möglich ist, jedoch kommt sonst neben den bhe. (u. später) qatūl- (→מתוק) u. den seltenen mhe.qatīl-Adjektiven ein qatil nicht eindeutig vor; das qitln. ist hingegen schriftlich sicher belegt (s.o.)