/mazu/ārat/, Etym. unklar (mas.מַזָּרֹות, mögl. unter Einfluss von מַזָּלֹות; 𝔊/θ´ μ/να/εζ/σου/ορωθ; Hier.mazoroth), "Sternbild", "Gestirn": vereinz.bhe. (Hi38,32); piyyut. (oft i. Reim mit anderen Wörtern auf -[ōrōt]!); die qhe. Schreibung mit ו, die durch die antiken Umschriften u. Reime i.piyyut. bestätigt wird, spricht dafür, dass das Wort he.urspr. ein u/o-Vokal vor [r] aufwies
: im Bild von der Bedrängnis des Beters 1QHa10,29–30 (Suk.2,27–28)למזורותיבקעואפעהושואבהתרומםגליהם "zu den Gestirnen brechen das Nichts und das Nichtige durch (od.nif.i.S.v. "brechen hervor", s. zu →בקע I), wenn sich ihre (scil. der mächtigen Wasser) Wellen erheben"